Veranschaulichung des Druckes Sexueller Funktionsstörungen

Sexuelle Dysfunktionen bei chronischen Erkrankungen

Chronische Erkrankungen betreffen nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern oft auch die Sexualität – ein sensibles Thema, das viele Betroffene belastet und dennoch selten offen angesprochen wird

Sexuelle Dysfunktionen gehören zu den häufigsten Begleiterscheinungen chronischer Erkrankungen, werden jedoch in der medizinischen Versorgung oft unterschätzt oder tabuisiert. Betroffene erleben Einschränkungen in Libido, Erregung, Orgasmus oder im sexuellen Schmerzempfinden.¹ Studien zeigen, dass bis zu 50 % aller Patient:innen mit chronischen Erkrankungen sexuelle Probleme entwickeln, wobei Häufigkeit und Ausprägung stark von der jeweiligen Grunderkrankung abhängen. Diese Störungen können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und die Krankheitsbelastung zusätzlich verstärken.
Die Ursachen sind komplex und ergeben sich aus dem Zusammenspiel von körperlichen Faktoren, psychischen Belastungen und Nebenwirkungen der Behandlung. Eine offene ärztliche Abklärung ist entscheidend, um geeignete Therapieoptionen zu finden.

Wie entstehen sexuelle Dysfunktionen bei chronischen Erkrankungen?

Organische Faktoren

Viele chronische Erkrankungen wirken direkt auf Gefäße, Nerven oder Hormonsysteme.

  • Diabetes mellitus: Nervenschädigungen und Gefäßveränderungen verursachen bei 35–75 % der Männer Erektionsstörungen. Bei Frauen treten Lubrikationsprobleme und Orgasmusstörungen doppelt so häufig auf wie bei gesunden Vergleichspersonen.²
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Etwa die Hälfte aller Männer mit Bluthochdruck berichtet über Erektionsstörungen.³ Durchblutungsstörungen reduzieren die Genitaldurchblutung, was Libido, Erregung und Orgasmusfähigkeit einschränkt.
  • Parkinson-Krankheit: Rund 50 % der Betroffenen leiden unter sexuellen Problemen. Männer entwickeln etwa viermal häufiger Erektionsstörungen als vor der Diagnose, bis zu 80 % der Frauen berichten über vermindertes sexuelles Verlangen.⁴
  • Rheumatische Erkrankungen: Schmerzen, Gelenkentzündungen und chronische Müdigkeit führen zu Lustlosigkeit und schmerzhaftem Geschlechtsverkehr. Studien zeigen, dass bis zu 70 % der Patient:innen eine deutliche Einschränkung ihrer Sexualität angeben.⁵
  • Neurologische Erkrankungen: Multiple Sklerose und Morbus Parkinson stören die Signalübertragung im Gehirn und Rückenmark. Bis zu 80 % der MS-Betroffenen berichten über eine Beeinträchtigung der Sexualfunktion, u. a. Libidoverlust, Orgasmusstörungen oder Erektionsprobleme.⁶
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: 40 % der Patient:innen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa leiden unter sexuellen Einschränkungen. Schmerzen, Fatigue, Verdauungsprobleme und Stoma-Versorgung führen häufig zu Scham und vermindertem Selbstvertrauen.⁷
  • Krebserkrankungen: Nach Operationen im Beckenbereich, Chemotherapien oder Hormontherapien treten oft nachhaltige Veränderungen der Sexualfunktion auf, sei es durch Schmerzen, Hormonmangel oder Nervenschädigungen.⁸

Psychische Faktoren

Chronische Erkrankungen belasten auch die Psyche. Depressionen, Ängste und ein vermindertes Selbstwertgefühl wirken sich direkt auf Lust und sexuelle Reaktionen aus.⁹ Bei Fibromyalgie, Krebs, Multipler Sklerose oder chronischen Schmerzen spielt diese Dimension eine besonders große Rolle. Viele Betroffene entwickeln ein Vermeidungsverhalten aus Angst vor Schmerzen oder Versagen, was die Problematik verschärft.

Körperbild und Attraktivität

Neben körperlichen und psychischen Faktoren beeinflusst auch das veränderte Körperbild die Sexualität. Narben nach Operationen, Hauterscheinungen, ein künstlicher Darmausgang oder sichtbare Therapiefolgen wie Haarausfall verändern die Wahrnehmung der eigenen Attraktivität. Viele Betroffene fühlen sich dadurch weniger begehrenswert, was zu Rückzug und vermindertem sexuellen Selbstvertrauen führt.

Praktische Einschränkungen

Symptome und der Therapiealltag schränken die Sexualität zusätzlich ein. Fatigue, chronische Schmerzen, Atemnot, Juckreiz oder Verdauungsprobleme nehmen Energie und Spontanität. Häufige Arzttermine oder Krankenhausaufenthalte können Intimität erschweren. Bei Krebs führen Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Hormonmangel dazu, dass Sexualität für viele Betroffene zweitrangig wird.

Medikamentöse Nebenwirkungen

Viele Arzneimittel, die bei chronischen Erkrankungen eingesetzt werden, können die Sexualität beeinflussen:

  • Blutdrucksenker (Antihypertensiva) verschlechtern Libido und Potenz.³
  • Antidepressiva verursachen häufig Orgasmusstörungen oder vermindertes Verlangen.⁹
  • Kortikosteroide und Chemotherapien verändern den Hormonhaushalt und können Fruchtbarkeit und sexuelles Erleben beeinträchtigen.⁸
  • Medikamente gegen Parkinson, Epilepsie oder chronische Schmerzen sind ebenfalls mit sexuellen Nebenwirkungen verbunden.

Geschlechtsspezifische Unterschiede

Frauen berichten häufiger über Dyspareunie, Trockenheit oder Orgasmusstörungen – besonders bei hormonellen Veränderungen infolge chronischer Erkrankungen oder deren Behandlung.⁸ Männer sind häufiger von Erektionsstörungen betroffen, ausgelöst durch Gefäßschäden, Stoffwechselerkrankungen oder psychischen Druck.²,³
Untersuchungen zeigen zudem Unterschiede im Umgang: Männer sprechen seltener über sexuelle Probleme, während Frauen häufiger verminderte Partnerschaftszufriedenheit angeben. Bei Parkinson sinkt die Zufriedenheit mit der Sexualität der Partner:innen von rund 90 % auf 60 %.⁴

Rolle von Medizinalcannabis bei sexuellen Dysfunktionen

Neben klassischen Behandlungsansätzen wie Psychotherapie, Schmerztherapie oder Medikamentenanpassungen wird medizinisches Cannabis zunehmend als ergänzende Therapieoption diskutiert.

Potenzielle Wirkungen

  • Schmerzlinderung: THC und CBD können chronische Schmerzen lindern, die Intimität sonst erschweren.⁷
  • Entzündungshemmung: Besonders bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder Morbus Crohn wirken Cannabinoide entzündungshemmend.⁷
  • Angstlösende Effekte: Cannabis kann helfen, stressbedingte Hemmungen zu überwinden und sexuelle Angststörungen zu reduzieren.⁸
  • Muskelentspannung: Bei Multipler Sklerose entfaltet Cannabis muskelrelaxierende Effekte, die Schmerzen beim Geschlechtsverkehr lindern können.⁹

Grenzen und Risiken

Cannabis ist keine Standardtherapie. Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit oder kognitive Einschränkungen sind möglich.¹⁰ In höheren Dosierungen kann THC Ängste verstärken. Zudem besteht bei unsachgemäßer Anwendung ein Risiko für Abhängigkeit. Deshalb sollte eine Behandlung immer ärztlich begleitet erfolgen.

Positive Aspekte und Ressourcen

Trotz Einschränkungen können Betroffene neue Wege zu Intimität und Wohlbefinden finden. Manche entdecken alternative Formen der Nähe, die Sexualität auf andere Weise ermöglichen. Auch Solosex (Masturbation) kann für Entspannung sorgen und die Lebensqualität verbessern. Ein ausgewogenes Bild ist wichtig: Sexualität verändert sich zwar durch chronische Erkrankungen, sie bleibt aber gestaltbar.

Fazit

Sexuelle Dysfunktionen sind eine häufige, aber oft verdrängte Begleiterscheinung chronischer Erkrankungen. Ursachen liegen sowohl in körperlichen Veränderungen als auch in psychischen Belastungen, im veränderten Körperbild, in praktischen Einschränkungen und in medikamentösen Nebenwirkungen.
Medizinalcannabis kann in bestimmten Fällen eine unterstützende Rolle spielen – vor allem durch seine schmerzstillenden, entspannenden und angstlösenden Eigenschaften. Die Datenlage ist ermutigend, aber nicht ausreichend, um Cannabis als Standardtherapie bei sexuellen Dysfunktionen zu empfehlen. Entscheidend bleibt eine individuelle, ärztlich begleitete Behandlung, die Grunderkrankung und sexuelle Gesundheit gleichermaßen berücksichtigt.

Häufige Fragen

Sind sexuelle Probleme bei chronischen Erkrankungen häufig?
Ja. Studien zeigen, dass bis zu 50 % der chronisch erkrankten Patientinnen und Patienten von sexuellen Funktionsstörungen betroffen sind.²,⁴
Welche Rolle spielt die Psyche?
Psychische Faktoren wie Stress, Depressionen oder Angst sind oft genauso belastend wie organische Ursachen. Sie können Lustlosigkeit, Vermeidungsverhalten und Partnerschaftsprobleme verstärken.⁵
Können Medikamente sexuelle Nebenwirkungen verursachen?
Ja. Viele Medikamente – darunter Blutdrucksenker, Antidepressiva oder Chemotherapien – können Libido, Erektionsfähigkeit oder Orgasmusfähigkeit beeinträchtigen.³,⁶
Welche chronischen Erkrankungen betreffen die Sexualität besonders stark?
Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatische Erkrankungen, neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Parkinson sowie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind besonders häufig mit sexuellen Funktionsstörungen verbunden.²,³,⁴
Gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen?
Ja. Männer leiden häufiger unter Erektionsstörungen, Frauen häufiger unter Lustlosigkeit, Scheidentrockenheit oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Beide Geschlechter können gleichermaßen von vermindertem Verlangen und Orgasmusstörungen betroffen sein.²,⁶
Kann eine Anpassung der Medikamente helfen?
Oft ja. Manche Nebenwirkungen lassen sich durch eine Dosisanpassung oder einen Wechsel des Präparats verringern. Dies sollte jedoch ausschließlich in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen.³,⁶
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es neben Medikamenten?
Psychotherapie, Paartherapie, Beckenbodentraining, hormonelle Unterstützung (z. B. bei Frauen in den Wechseljahren) oder physikalische Maßnahmen können hilfreich sein. Auch Lebensstiländerungen wie Bewegung oder Stressabbau sind wichtig.⁵
Kann Medizinalcannabis bei sexuellen Problemen helfen?
Medizinalcannabis kann Schmerzen lindern, Entzündungen reduzieren, Angst abbauen und Muskelverspannungen lockern.⁷,⁸,⁹ Die Wirkung ist individuell unterschiedlich und sollte immer ärztlich überwacht werden.¹⁰
Welche Darreichungsformen von Cannabis gibt es?
Cannabis kann als Blüten, Extrakt, Öl, Kapseln oder Spray ärztlich verordnet werden. Inhalative Formen wirken schneller, orale Präparate länger und gleichmäßiger.⁷,⁹
Besteht ein Risiko, dass Cannabis Ängste verstärkt?
Ja. Insbesondere THC-haltige Präparate können in zu hoher Dosierung Unruhe oder Angst auslösen. Daher ist eine sorgfältige ärztliche Einstellung entscheidend.⁸,¹⁰
Wie wirkt sich Cannabis auf die Fruchtbarkeit aus?
Einige Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiger Konsum bei Männern die Spermienqualität und Hormone beeinflussen könnte.¹⁰ Bei Frauen sind die Daten weniger eindeutig.
Ist Cannabis eine Dauerlösung bei sexuellen Dysfunktionen?
Nein. Cannabis kann Symptome lindern, ersetzt aber keine ursächliche Behandlung der Grunderkrankung. Es sollte stets als Ergänzung im Rahmen eines individuellen Therapiekonzepts betrachtet werden.
Sollten Betroffene sexuelle Probleme aktiv ansprechen?
Unbedingt. Viele Patientinnen und Patienten zögern, über Sexualität zu sprechen. Eine offene Kommunikation mit Ärztinnen und Ärzten ist jedoch wichtig, um Ursachen zu klären und Behandlungsoptionen aufzuzeigen.
Können Veränderungen im Lebensstil helfen?
Ja. Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, Rauchstopp, Stressmanagement und guter Schlaf können die sexuelle Gesundheit positiv beeinflussen und chronische Erkrankungen zugleich günstig beeinflussen.
Wann ist ein ärztlicher Rat besonders wichtig?
Wenn sexuelle Probleme länger als sechs Monate anhalten, wenn sie die Partnerschaft stark belasten oder wenn sie mit Schmerzen, hormonellen Beschwerden oder starken psychischen Belastungen einhergehen.

Quellenangaben

  1. Basson R. Human sex-response cycles. J Sex Marital Ther. 2001. PubMed
  2. Enzlin P, et al. Sexual dysfunction in women and men with type 1 diabetes. Diabetes Care. 2009. PubMed
  3. Feldman HA, et al. Erectile dysfunction and coronary risk factors: prospective results. J Urol. 2000. PubMed
  4. Bronner G, et al. Sexual dysfunction in Parkinson’s disease. 2004. J Sex Marital Ther. PubMed
  5. Hill J, et al. Effects of rheumatoid arthritis on sexual activity and relationships. 2003. Academic
  6. Foley FW, et al. The Multiple Sclerosis Intimacy and Sexuality Questionnaire — re-validation and development of a 15-item version with a large US sample. 2013. PubMed
  7. Abrams DI. The therapeutic effects of Cannabis and cannabinoids: An update. Eur J Intern Med. 2018. PubMed
  8. Blessing EM, et al. Cannabidiol as a potential treatment for anxiety disorders. Neurotherapeutics. 2015. PubMed
  9. Koppel BS, et al. Systematic review: efficacy and safety of medical marijuana in selected neurologic disorders. Neurology. 2014. PubMed
  10. Volkow ND, et al. Adverse health effects of marijuana use. 2014. PubMed

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