Erkrankungen

Spezifische Krankheiten

Häufige Fragen zu medizinischem Cannabis bei Erkrankungen

Bei welchen Erkrankungen wird medizinisches Cannabis eingesetzt?

Medizinisches Cannabis wird in Deutschland u. a. bei chronischen Schmerzen, ADHS, Schlafstörungen, Depressionen, Migräne, Multipler Sklerose, Epilepsie, Fibromyalgie, Endometriose, PTBS, Krebs-Begleittherapie, Morbus Crohn und Zwangsstörungen eingesetzt. Voraussetzung ist eine ärztliche Indikation und ein Privat- oder BtM-Rezept.

Wer darf medizinisches Cannabis verschreiben?

Jeder approbierte Arzt in Deutschland (außer Zahn- und Tierärzte) darf medizinisches Cannabis auf Privatrezept oder BtM-Rezept verschreiben, sofern eine medizinische Indikation vorliegt. Bei Canify clinics begleiten Sie spezialisierte Fachärzte digital durch den gesamten Prozess.

Wie schnell bekomme ich ein Cannabis-Rezept bei Canify clinics?

Nach erfolgreicher Online-Konsultation erhalten Sie das digitale Rezept in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Die Auslieferung durch eine Partnerapotheke erfolgt anschließend versandkostenfrei.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Cannabis als Medizin?

Bei gesetzlich Versicherten ist die Kostenübernahme nach §31 Abs. 6 SGB V möglich, erfordert aber einen Antrag und Genehmigung. Bei Privatversicherten richtet sich die Erstattung nach dem individuellen Tarif. Selbstzahler-Therapien sind ohne Antragstellung möglich.

Welche Cannabis-Sorte ist die richtige für meine Erkrankung?

Die Auswahl richtet sich nach Indikation, THC/CBD-Verhältnis, Terpenprofil und individueller Verträglichkeit. Beispiel: bei chronischen Schmerzen häufig THC-betont, bei Angststörungen eher CBD-betont. Die genaue Sortenwahl trifft der behandelnde Facharzt.